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	<title>Rehatechnik &#8211; Teraske Sanitätshäuser</title>
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	<description>Sanitätshäuser, Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik, Reha-Technik, Homecare und Medizintechnik - Ihr kompetenter Partner in der Region Hannover</description>
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	<title>Rehatechnik &#8211; Teraske Sanitätshäuser</title>
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		<title>Medizintechnik: Technik, die hilft, und viel Empathie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 13:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jörg Wedde ist Medizintechniker und seit vielen Jahren bei Teraske im Außendienst. Er versorgt unsere Kund*innen mit medizintechnischen Geräten wie Sauerstoffgeräten, Inhalatoren und Überwachungsgeräten für Vitalfunktionen wie Pulsoxymeter und Herz-Atem-Monitore. Größtenteils liefert er die Hilfsmittel nach Hause oder in eine Pflegeeinrichtung. „Viele meiner Kundinnen und Kunden betreue ich jahrelang“, sagt Jörg Wedde. „Da wird man irgendwann schon fast ein Teil der Familie.“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><p>Jörg Wedde ist Medizintechniker und seit vielen Jahren bei Teraske im Außendienst. Er versorgt unsere Kund*innen mit medizintechnischen Geräten wie Sauerstoffgeräten, Inhalatoren und Überwachungsgeräten für Vitalfunktionen wie Pulsoxymeter und Herz-Atem-Monitore. Größtenteils liefert er die Hilfsmittel nach Hause oder in eine Pflegeeinrichtung. „Viele meiner Kundinnen und Kunden betreue ich jahrelang“, sagt Jörg Wedde. „Da wird man irgendwann schon fast ein Teil der Familie.“</p>
<p>Es sind ganz unterschiedliche Diagnosen, die die Kund*innen zu Jörg Wedde führen. „Von Lungen- über Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu ALS oder Krebs sind so ziemlich alle Diagnosen vertreten“, erklärt Jörg Wedde. „Wir liefern diesen Menschen nicht nur medizinische Geräte, wir liefern ihnen auch Hoffnung. Deswegen ist Empathie in meinem Beruf auch ein ganz wichtiger Bestandteil. Man muss sich auf die Menschen und ihre persönliche Geschichte einlassen, ihnen zuhören und sie richtig einschätzen können. Manche reden gerne sehr offen und direkt über ihre Erkrankung, bei anderen käme so etwas niemals in Frage. Das geht dann über den technischen Service weit hinaus und ist mir genau so wichtig wie eine sorgfältige Einweisung in die korrekte Bedienung eines Gerätes.“ Jörg Wedde fällt in den letzten Jahren vermehrt auf, dass Ärzt*innen oft gar keine Zeit mehr haben, sich mit einzelnen Patient*innen intensiver zu beschäftigen. „Da reicht die Zeit oft nur noch für eine Diagnose und einen Therapievorschlag. Ich würde mir oft wünschen, dass den Menschen ihre Erkrankung besser erklärt wird, damit sie aufgeklärter und besser informiert sind.“</p>
<p>In seiner Werkstatt im Lohweg stehen viele verschiedene Sauerstoffgerät: stationäre, mobile, große und kleine. Jörg Wedde kennt sie alle in- und auswendig, denn er ist auch für die Wartung, Prüfung und Wiederaufbereitung aller Geräte verantwortlich. Für die Sauerstoffversorgung in den eigenen vier Wänden gibt es stationäre Geräte, die wie ein großer Koffer auf Rollen aussehen. So lassen sie sich mit geringem Kraftaufwand im Raum verschieben. Der Sauerstoff wird über den angeschlossenen Kunststoffschlauch durch eine sogenannte Nasenbrille zugeführt. Die klassische Atemmaske sucht man bei solchen Geräten vergebens. Jörg Wedde lacht: „Die Masken kennen viele Menschen aus diversen Krankenhaus TV-Serien. Das ist aber Unsinn. Eine Atemmaske hat eine ganz andere Funktionsweise und kommt nur in Sonderfällen zum Einsatz, beispielsweise bei einer Schlafapnoe.“</p>
<p>Von einer Schlafapnoe spricht man bei Menschen, deren Atmung nachts immer wieder aussetzt. Der dadurch entstehende Sauerstoffmangel führt zu einer Unterversorgung der Organe, einem nicht erholsamen Schlaf und kann langfristig zu Bluthochdruck und ernsthaften Herz-Kreislauferkrankungen führen. Bei einer Schlafapnoe kommt die sogenannte CPAP-Therapie zum Einsatz. CPAP ist die Abkürzung für „continuous positive airway pressure“, also ein kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck. Über eine Gesichtsmaske werden Atemtiefe, Atemfrequenz und Luftdurchfluss reguliert und ein Überdruck erzeugt, um eine regelmäßige Beatmung zu erreichen.</p>
<p>Aber wie kann das Sauerstoffgerät den Patient*innen den Sauerstoff zuführen? Eine Sauerstoffflasche sucht man an dem Gerät vergebens. Jörg Wedde erklärt: „Das Gerät funktioniert eigentlich wie eine Zitronenpresse. Im Inneren des Gerätes befinden sich Molekularsiebe, die mit Zeolith gefüllt sind. Das ist ein Pulver, das auf die Moleküle aus der Umgebungsluft reagiert. Ein Kompressor drückt diese Umgebungsluft durch die Molekularsiebe, damit sie dort dann gefiltert werden kann. In der Luft, die uns umgibt, befinden sich etwa 20% Sauerstoff, der Rest besteht aus Stickstoff und in sehr geringen Mengen aus einigen Edelgasen wie Argon, Helium und Neon. Die Molekularsiebe sorgen dafür, dass dem Patienten gezielt Sauerstoff zugeführt wird, um so eine ausreichende Sauerstoffsättigung im Blut zu gewährleisten.“ Diese Methode der Sauerstoffzufuhr ist sehr unkompliziert und damit wenig störanfällig und sehr sicher. Die Molekularsiebe werden regelmäßig ausgetauscht und eine Kontrollleuchte am Gerät zeigt konstant an, ob ausreichend Sauerstoff zugeführt wird. Sollte es dennoch einmal zu Problemen kommen, gibt es eine Notdienstnummer, unter der Tag und Nacht jemand erreichbar ist.</p>
<div id="attachment_5602" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5602" class="size-medium wp-image-5602" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-300x225.jpg" alt="Molekularsiebe in verschiedenen Größen" width="300" height="225" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-300x225.jpg 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-768x576.jpg 768w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-1024x768.jpg 1024w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-5602" class="wp-caption-text">Molekularsiebe in verschiedenen Größen</p></div>
<p>Für Patient*innen, die auch unterwegs auf eine Sauerstoffversorgung angewiesen sind, gibt es verschiedene Modelle mobiler Geräte, die man entweder wie einen kleinen Rollkoffer hinter sich herziehen oder wie eine Tasche umhängen kann. Größe und Gewicht der mobilen Sauerstoffgeräte richten sich unter anderem nach der Akkugröße. „Es gibt Akkus mit verschiedenen Kapazitäten“, erklärt Jörg Wedde. Danach richtet sich immer der Aktionsradius, den man hat. Natürlich kann man auch einen Ersatz-Akku und ein Ladegerät mitnehmen, aber das ist dann natürlich alles zusätzlich Gewicht, das man mit sich herumtragen muss. Für eine Beratung, welches Gerät im individuellen Fall am besten geeignet ist, nehmen wir uns deswegen immer ausreichend Zeit. Wer nur Zuhause ist, braucht ein anderes Gerät als jemand, der noch sehr aktiv und viel unterwegs ist. Und manchmal ist eine „einfache“ Druckgasflasche das richtigere Hilfsmittel. Eine pauschale Lösung, die für alle passt, gibt es nicht.“</p>
<div id="attachment_5603" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5603" class="size-medium wp-image-5603" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/unitOn_HR-300x300.jpg" alt="Mobiler Sauerstoffkonzentrator" width="300" height="300" /><p id="caption-attachment-5603" class="wp-caption-text">Beispiel für einen mobilen Sauerstoffkonzentrator. Dieses Modell wiegt nur 2,5 kg.</p></div>
<p>Auch mit Inhaliergeräten und Absauggeräten kennt Jörg Wedde sich bestens aus. „Bei den Inhaliergeräten unterschiedet man zwischen Geräten für die oberen und für die unteren Atemwege. Der Unterschied bei den verschiedenen Modellen besteht in der Tröpfchen Größe, die das Gerät beim Verdampfen der Inhalier Flüssigkeit erzeugen kann. Je kleiner die Tröpfchen sind, umso tiefer gelangen sie in die Atemwege, um dann dort ihre therapeutische Wirkung zu entfalten“, erklärt Jörg Wedde. „Bei den Absauggeräten arbeiten wir oft eng mit den Kolleginnen aus dem Homecare-Bereich zusammen, denn viele der Patienten haben dann auch eine Trachealkanüle und können im Gegensatz zu einem gesunden Menschen das entstehende Sekret nicht einfach abhusten. Aber auch bei Koma- oder ALS-Patienten oder Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben, sammelt sich Sekret in der Mundhöhle, beispielsweise durch Schluckbeschwerden. Das sind dann die Fälle, wo man ein Absauggerät zum Einsatz bringen sollte, damit sich der Patient nicht verschluckt und somit ungewollte Hustenreize produziert und es dient somit dem Schutz der Mundflora.“[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Parkinson: Wissenwertes zu Ursache, Diagnose und Therapie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 13:43:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen sind weltweit rund 4,1 Millionen Menschen an Parkinson erkrankt, davon etwa 250.000 bis 280.000 Personen in Deutschland. Morbus Parkinson, früher auch als Schüttellähmung bezeichnet, ist nach Morbus Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Hauptsächlich betroffen sind Menschen ab 60, aber auch jüngere Menschen können an Parkinson erkranken.</p>
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			<p><img decoding="async" class="wp-image-5577 size-full aligncenter" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson.png" alt="" width="800" height="403" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson.png 800w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-300x151.png 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-768x387.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Laut der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen sind weltweit rund 4,1 Millionen Menschen an Parkinson erkrankt, davon etwa 250.000 bis 280.000 Personen in Deutschland. Morbus Parkinson, früher auch als Schüttellähmung bezeichnet, ist nach Morbus Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Hauptsächlich betroffen sind Menschen ab 60, aber auch jüngere Menschen können an Parkinson erkranken.</p>
<p><strong>Was ist Parkinson?</strong></p>
<p>Im Gehirn sterben nach und nach Nervenzellen ab, die für die Erzeugung des Botenstoffes Dopamin zuständig sind. Der dadurch entstehende Dopaminmangel hat gravierende Auswirkungen auf die Motorik und die Psyche. Leider ist die Krankheit oft schon sehr weit fortgeschritten, bevor sie diagnostiziert wird. Zum Zeitpunkt der Diagnose sind oft bereits 50-60 % der betroffenen Hirnzellen abgestorben. Forscher entwickeln deswegen immer wieder neue Testmethoden zur Früherkennung. Heilbar ist Parkinson bisher nicht, so dass Ärzt*innen und Therapeut*innen nur die Symptome behandeln können. Parkinson kann genetisch bedingt sein, aufgrund einer Vergiftung oder bei einem Hirntumor auftreten, in den allermeisten Fällen ist die Ursache für die Erkrankung aber nicht feststellbar. Auch hier forschen Wissenschaftler*innen weltweit, um Gründe für die Entstehung dieser Erkrankung zu finden.</p>
<p><strong>Welche Symptome treten bei Parkinson auf?</strong></p>
<p>Parkinson ist typischerweise durch zunehmende Bewegungseinschränkungen bis hin zu einer Bewegungsstarre gekennzeichnet. Die erhöhte Muskelspannung führt zur typischen Steifheit bei Bewegungsabläufen, zu einer nach vorne oder zur Seite gebeugten Körperhaltung und zu einem Ruhetremor. Deswegen ist Parkinson im Volksmund auch unter dem Begriff Schüttellähmung bekannt. Auch Mimik und Stimme können betroffen sein. Parkinson-Patient*innen sprechen oft leiser und monotoner. Die Erkrankung hat aber auch Auswirkungen auf die Psyche. Patient*innen leiden oft unter Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit und einer Verlangsamung ihrer geistigen Fähigkeiten. Aufmerksamkeit, Erinnerungsvermögen und das Erfassen von Zusammenhängen werden zunehmend beeinträchtigt. Oft leiden Betroffene unter depressiven Verstimmungen bis hin zu schweren Depressionen.</p>
<p><strong>Diagnose</strong></p>
<p>Die Diagnose erfolgt oft erst sehr spät. Das liegt daran, dass erste erkennbare Vorboten oft nicht als solche erkannt werden. Verspannungen, orthopädische Probleme oder eine vermeintliche rheumatische Erkrankung sind bei Parkinson-Patient*innen oft die erste Diagnose. Manche Patient*innen berichten auch über einen zunehmenden Verlust des Geruchssinns oder anhaltende Rückenschmerzen, ohne diese Symptome mit Parkinson in Verbindung zu bringen. Wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist, manifestieren sich eindeutige Symptome, die oft schon im ersten Arztgespräch einen konkreten Verdacht auf eine Parkinsonerkrankung ergeben. Neben verschiedenen bildgebenden und neurologischen Untersuchungen, die andere Erkrankungen ausschließen sollen, gibt es einen relativ einfachen Test zur Sicherung der Diagnose. Durch die Gabe von L-Dopa, einer Vorstufe des Botenstoffs Dopamin, wird getestet, ob die Symptome sich verbessern. Ist das der Fall, kann Parkinson als gesicherte Diagnose angenommen werden.</p>
<p><strong>Therapie</strong></p>
<p>Parkinson ist bisher nicht heilbar, so dass sich mögliche Therapien auf die Linderung der Symptome beschränken. Die Patient*innen bekommen Medikamente, die das fehlende Dopamin im Gehirn ersetzen sollen. Allerdings können diese Medikamente das fortschreitende Absterben der Hirnzellen und die damit einhergehende Zunahme der Symptome nicht verhindern und müssen in ihrer Dosierung im Verlauf der Erkrankung immer wieder neu angepasst werden, um eine Über- oder Unterbeweglichkeit zu vermeiden. In manchen Fällen raten die behandelnden Mediziner*innen zu einer THS (Tiefe Hirnstimulation), umgangssprachlich als Hirnschrittmacher bezeichnet. Im Gehirn wird dann operativ ein Neurostimulator eingesetzt, der elektrische Impulse abgibt und so bestimmte Hirnregionen hemmen oder stimulieren soll. Physiotherapeut*innen entwickeln ein individuell abgestimmtes Bewegungskonzept. Bewegung ist ein wichtiger Faktor, um die für Parkinson typischen Bewegungseinschränkungen so lange wie möglich hinauszuzögern. In der Ergotherapie wird die Raumwahrnehmung gefördert, und es werden praktische Hilfen für den Alltag gezeigt und deren Verwendung eingeübt. Auch die Logopädie spielt eine wichtige Rolle, um durch spezielle Übungen Modulation und Lautstärke der Stimme zu trainieren und Schluckbeschwerden vorzubeugen. Prinzipiell sind aktivierende Therapien wie Bewegung, Sprach- und Muskeltherapien, das Trainieren des Gleichgewichtssinns und ein Einbauen dieser Übungen in den Alltag wichtige Faktoren, die den Verlauf der Erkrankung spürbar positiv beeinflussen können.</p>
<p><strong>Hilfen im Alltag</strong></p>
<p>Es gibt viele Hilfsmittel, die Parkinson-Patient*innen im Alltag unterstützen können. Im Verlauf der Erkrankung werden scheinbar leichte feinmotorische Tätigkeiten wie Schreiben, das Schließen und Öffnen von Knöpfen oder die Zubereitung und Aufnahme von Nahrung zunehmend schwieriger. Hier helfen beispielsweise spezielle Griffe, die auf jeden handelsüblichen Stift gesteckt werden können, Besteck, das tremorbedingte Bewegungen ausgleichen kann, Teller mit erhöhtem Rand, Deckelöffner, Anziehhilfen und Knöpfhilfen.</p>
<div id="attachment_5582" style="width: 252px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5582" class="wp-image-5582 size-medium" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-Rollator-242x300.png" alt="" width="242" height="300" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-Rollator-242x300.png 242w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-Rollator.png 740w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /><p id="caption-attachment-5582" class="wp-caption-text">Beispiel für einen Parkinson-Rollator</p></div>
<p>Es würde den Rahmen sprengen, hier alle Hilfsmittel aufzulisten, weswegen wir alle Interessierten und Betroffenen einladen möchten, sich unverbindlich im Sanitätshaus ihres Vertrauens beraten zu lassen. Wir stellen immer wieder fest, dass viele Patient*innen gar nicht wissen, wie viele verschiedene, kleine Hilfsmittel es gibt, die den Alltag enorm erleichtern können. Wenn die Bewegungseinschränkungen weiter zunehmen, können Haltegriffe im Bad, Toilettensitzerhöhungen oder ein Badewannenlifter eine große Hilfe sein. Auch Aufstehhilfen, Treppenlifter oder <a href="https://www.teraske-shop.de/mobilitaet/rollatoren/rollatoren/765/rollator-fuer-parkinson-patienten-gemino-30?number=TS10215" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein speziell auf Parkinson-Patient*innen abgestimmter Rollator</a> helfen dabei, den Alltag möglichst aktiv und eigenständig in vertrauter Umgebung zu meistern. Wir bieten unseren Kund*innen auf Wunsch auch immer eine kostenlose und unverbindliche Wohnumfeldplanung an, bei der wir gemeinsam mit Betroffenen und Angehörigen ermitteln, welche Maßnahmen und Hilfsmittel sinnvoll sind, um den Alltag so leicht wie möglich zu gestalten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
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