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	<title>Sportprothese &#8211; Teraske Sanitätshäuser</title>
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	<description>Sanitätshäuser, Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik, Reha-Technik, Homecare und Medizintechnik - Ihr kompetenter Partner in der Region Hannover</description>
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		<title>Das BMAB Jugendcamp 2019 – ein einzigartiges Miteinander &#x2600;&#xfe0f;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 15:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Sommer veranstaltet der Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. (BMAB) ein Camp, in dem Kinder und Jugendliche mit Dysmelie oder auch junge Prothesenträger*innen im Allgemeinen zusammenkommen, neue Freundschaften schließen und ein ganz besonderes „Wir-Gefühl“ entwickeln. Kinder treffen auf andere mit ähnlichen Erfahrungen – keine Rolle außerhalb, sondern mittendrin zu haben, angenommen und unterstützt zu werden, ist dabei das Besondere.</p>
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<p>Jedes Jahr im Sommer veranstaltet der <a href="https://www.bmab.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. (BMAB)</a> ein Camp, in dem Kinder und Jugendliche mit Dysmelie oder auch junge Prothesenträger*innen im Allgemeinen zusammenkommen, neue Freundschaften schließen und ein ganz besonderes „Wir-Gefühl“ entwickeln. Kinder treffen auf andere mit ähnlichen Erfahrungen – keine Rolle außerhalb, sondern mittendrin zu haben, angenommen und unterstützt zu werden, ist dabei das Besondere.</p>
<h3>Ein großes Ereignis für junge Prothesenträger*innen</h3>
<p>Zahlreiche Aktivitäten wie beispielsweise der Hochseilgarten, ein Sporttag mit Handicap-Sportler*innen des <a href="https://www.bsn-ev.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen</a>, Kanu fahren, Schwimmen &amp; Tauchen, Kistenklettern, Reiten und Bogenschießen, Fußball spielen und vieles mehr erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Innerhalb von zwei Wochen werden neben Sport und Spielen unvergessliche Erfahrungen geteilt und das enge Miteinander gefördert.</p>
<p>Das Jugendcamp finanziert sich durch Sponsoren wie <a href="https://www.blatchford.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blatchford</a> &#8211; ein internationaler Prothesenhersteller, mit dem auch Teraske zusammenarbeitet. Neben Betreuer*innen und Sponsoren sind auch Sportler*innen und Start-Up-Unternehmen mit Fokus auf Prothetik in Mellendorf vor Ort. Auch mit dabei: Gerald Gerken.</p>
<div id="attachment_5762" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5762" class="wp-image-5762 size-full" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_beim_Training.jpg" alt="Gerald Gerken beim Training" width="400" height="600" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_beim_Training.jpg 400w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_beim_Training-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-5762" class="wp-caption-text">Gerald Gerken beim Training</p></div>
<p>Er ist deutscher Meister im Marathon und arbeitet fortgehend als Betreuer und Lauftrainer, weshalb er ein Vorbild für viele Kinder und Jugendliche mit Behinderung ist.</p>
<p>Unseren Orthopädietechniker Ulf Aue und die Firma Blatchford verbindet eine lange und enge Zusammenarbeit. Da Herr Aue die Prothesen für Herrn Gerken schon seit Jahren persönlich anfertigt, hat sich über die Zeit eine enge Freundschaft zwischen den beiden entwickelt. Durch Torben Hennecke von Blatchford bekam er die Chance, beim Camp dabei zu sein und konnte diesen Sommer hautnah miterleben, wie Kinder mit Dysmelie lebensfroh und unbesorgt einfach nur glücklich sind.</p>
<p>Für Ulf Aue war es ein unvergessliches Erlebnis. Er ist seit bereits 47 Jahren als <a href="https://www.teraske.de/standort-leinstrasse-hannover/">Orthopädietechniker bei Teraske</a> tätig und liebt seinen Beruf. „Ich arbeite mein ganzes Leben lang schon mit Menschen mit Behinderungen oder Amputationen zusammen. Gerade im Kindesalter ist die Belastung groß. Es ist schön zu sehen, wie Kinder und Jugendliche miteinander lachen und spielen &#8211; sie ziehen sich gegenseitig mit.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Der Weg ist das Ziel</strong></h3>
<p><a href="https://www.teraske.de/orthopaedietechnik/">Orthopädietechniker*innen</a> müssen in ständigem Kontakt mit ihren Patient*innen stehen, dieser Kontakt muss gepflegt und vor allem muss Vertrauen aufgebaut werden. Gerade bei Kindern spielt das Thema Nachversorgung eine große Rolle. Durch das Wachstum muss jede Prothese immer wieder erneut angepasst werden. „Man muss mit ihnen mitwachsen, entwicklungsmäßig wie auch charakterlich.“</p>
<div id="attachment_5764" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5764" class="wp-image-5764 size-full" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_UlfAue.jpg" alt="Gerald Gerken und Ulf Aue" width="400" height="227" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_UlfAue.jpg 400w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_UlfAue-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-5764" class="wp-caption-text">Gerald Gerken und Ulf Aue</p></div>
<p>Die Zusammenarbeit steht und fällt mit dem Vertrauen und der persönlichen Beziehung. Niemand mag das Gefühl, von Fremden abhängig zu sein. Diese Hürde muss überwunden werden, damit eine kooperative, erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Orthopädietechniker*in und Kund*in möglich ist. Ein wertvoller Tipp von Ulf Aue ist: „Sei immer auf Augenhöhe mit deinen Patient*innen.“ Für sie ist nicht nur das Ziel wichtig – der Weg ist das Ziel.“</p>
<h3><strong>Psychologie als wichtiges Element </strong></h3>
<p>Zusammenfassend kann man also sagen, dass Psychologie ein wichtiges Thema im Bereich Gesundheitswesen ist. Exaktes Arbeiten und großes Einfühlungsvermögen sind Qualifikationen, die ein Orthopädietechniker haben sollte, um einen guten Job zu machen.</p>
<p>Prothesenträger*innen, die durch Unfälle oder sogar im Krieg Verletzungen erlitten haben, die eine Amputation notwendig machten, sind häufig traumatisiert und brauchen therapeutischen Beistand. Solch ein Trauma muss möglichst früh behandelt werden, sonst verfolgt es sie ihr Leben lang. Ulf Aue sieht die Dynamik lebensfroher Menschen und Kinder auf dem Camp noch immer vor sich. „Das unbedachte und unbesorgte Klettern auf Bäume, wo sich andere denken würden ‚Pass auf, gib auf dich Acht.‘ ist für die Kinder gar kein Thema. Sie sind einfach Kinder, die Spaß haben wollen und die Welt erkunden möchten.“</p>
<p>Auch für Sponsoren ist das Camp immer wieder eine Bereicherung, weil sie sehen, was ihr Produkt und die Entwicklung bei Menschen, insbesondere Kindern, bewirkt. Dies macht Firmen wie Blatchford, aber auch Orthopädietechniker*innen wie Ulf Aue glücklich und gibt ihnen die Bestätigung, das Richtige zu tun. „Zu sehen, was unsere Arbeit bei den Menschen bewirkt, ist unbezahlbar.“</p>
<h3><strong>Eine Entwicklung wie von Menschenhand</strong></h3>
<div id="attachment_5763" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5763" class="wp-image-5763 size-medium" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Aue_Barluschke_Gerken-300x225.jpg" alt="Ulf Aue, Philipp Barluschke und Gerald Gerken" width="300" height="225" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Aue_Barluschke_Gerken-300x225.jpg 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Aue_Barluschke_Gerken.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-5763" class="wp-caption-text">Ulf Aue, Philipp Barluschke und Gerald Gerken im Gespräch</p></div>
<p>Unter den Anwesenden war auch der Start-Up-Unternehmer Philipp Barluschke . Der 30jährige aus Husum hat mit seinem Unternehmen <a href="https://www.barluparts.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarluParts 3D</a> das Ultra Soft Comfort-Prothesenschaftsystem entwickelt und fungiert ebenfalls als Auftragsfertiger für Sanitätshäuser. Neben der nötigen Stabilität bieten seine Prothesenschäfte als tragendes Element eine angenehm weiche Oberfläche, antibakterielles, geruchsneutrales Material und eine Thermoregulation, die unangenehmes Schwitzen verhindert. Angenehme Nebeneffekte sind unter anderem das geringe Gewicht der Prothese und die extreme mechanische Belastbarkeit. Herr Aue ist von diesem Konzept des Prothesenbaus sehr beeindruckt und wendet diese Technik bei seinen Patienten an. „Die Prothese fühlt sich nicht nur weich an, sondern auch menschlich.“ Barluschke ist selbst Prothesenträger und Träger dieser neuen Schafttechnik und war dieses Jahr als Betreuer im Jugendcamp dabei. Auch er teilt die Meinung von Ulf Aue.<br />
Für unseren Orthopädietechniker war dies eine schöne Zeit, an die er sich gerne erinnert. „Ich danke unserem Orthopädietechniker Christoph Wellbrock und Torben Henneke, Mitarbeiter von der Firma Blatchford, der mich eingeladen hat, für die Chance, dies mitzuerleben. Wir hatten vor Ort gemeinsam als Team eine sehr schöne Zeit.“</p>

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		<title>„Ich kam mir vor wie bei Jugend forscht.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 13:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Orthopädietechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ulf Aue ist Orthopädietechniker und ein Urgestein bei Teraske. Der 62jährige ist seit 1972 in der Leinstraße in der Orthopädietechnik tätig und verfügt dementsprechend über einen sehr reichen Erfahrungsschatz. Im vergangenen Jahr hatte Ulf Aue einen ganz besonderen Kunden, von dessen Versorgung er uns hier berichtet</p>
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			<p>Ulf Aue berichtet von einer ganz besonderen orthopädischen Versorgung.</p>

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			<p>Ulf Aue ist Orthopädietechniker und ein Urgestein bei Teraske. Der 62jährige ist seit 1972 in der Leinstraße in der Orthopädietechnik tätig und verfügt dementsprechend über einen sehr reichen Erfahrungsschatz. Im vergangenen Jahr hatte Ulf Aue einen ganz besonderen Kunden, von dessen Versorgung er uns hier berichtet:</p>
<p>Kennengelernt habe ich Gerald Gerken 2016. Der Kontakt kam über einen Geschäftspartner zustande, der unser Unternehmen empfohlen hatte. Und so kam Herr Gerken zu mir, wir tranken eine Tasse Kaffee zusammen, besprachen, welche Parameter für seine neue Prothesenversorgung wichtig sind und er erbat sich noch etwas Bedenkzeit. Acht Wochen später war er wieder da und das war der Beginn einer ganz besonderen Arbeitsgemeinschaft, die sich zu einer Freundschaft entwickelte und an deren Ende eine außergewöhnliche prothetische Versorgung stand.</p>
<p>Gerald Gerken verlor als Kind den Unterschenkel seines rechten Beins. Als er zu Teraske kam, war er also schon ein erfahrener Prothesenträger, dessen Körper sich sehr früh an die Bewegungsabläufe und Besonderheiten einer Prothese angepasst hatte. Er ist gelernter Maschinenbauingenieur und passionierter Läufer, der schon viele Titel gewonnen hat und auch einen eigenen Lauftreff organisiert, bei dem er andere Läuferinnen und Läufer coacht. Dort bietet er professionelles Training an und macht Menschen fit für kleinere Volksläufe oder sogar Marathonveranstaltungen. Herr Gerken brauchte eine spezielle Prothese, die den Belastungen bei einem Mittelstreckenlauf bis zu 5 km genauso gewachsen sein musste wie einem 42,3 Kilometer langen Marathonlauf.</p>
<p>Es folgte eine Phase der Beratung, Anamnese seiner körperlichen Fitness, Abstimmung mit der Krankenkasse und immer wieder Anproben und Testläufe. Vor einer prothetischen Versorgung werden die körperlichen Parameter des Patienten erhoben: Wie ist es um die kognitiven Fähigkeiten bestellt? Wie ist der muskuläre Status? Wie ist das Gewicht? Wie gesund ist die Lebensweise? Auf dieser Basis wird dann eine Mobilitätseinstufung vorgenommen. Die Stufen reichen von 0 – 4,5. Gerald Gerken kam mühelos auf 4,5.</p>
<p>Auch sogenannte Alltagsprothesen müssen natürlich viele Vorgaben erfüllen, sind aber mit Sportprothesen nur bedingt vergleichbar. Die Prothese eines Läufers ist ganz anderen Kräften ausgesetzt, so dass die Materialvoraussetzungen schon sehr speziell sind. Das Material muss extrem langlebig sein und eine gute Dämpfungsfähigkeit besitzen. Auch die Stumpfbettung ist enorm wichtig, um die bei so einer Belastung entstehenden Scherkräfte abzufangen und Hautrisse zu vermeiden.</p>
<p>Wir entschieden uns für eine Prothese der Firma Endolite, deren britische Muttergesellschaft Blatchford seit fast 130 Jahren im Bereich der Orthopädie- und Rehabilitationstechnik tätig ist. Und es war dieser Austausch zwischen einem erfahrenen Sportler mit viel technischem Wissen, einem sehr engagierten und erfahrenen Prothesenhersteller und einem Orthopädietechniker mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, der dazu führte, dass Gerald Gerken eine so passgenaue Sonderversorgung erhielt.</p>
<p>In unzähligen Testläufen haben wir immer wieder den Fuß der Prothese neu eingestellt, die Abrollfähigkeit optimiert, die Stumpfbettung kontrolliert, die Dämpfung angepasst und sämtliche Parameter so lange feinjustiert, bis Herr Gerken damit bei jedem Tempo, jeder Witterung und auf jedem Untergrund sicher unterwegs war. Um diese ganzen komplizierten Einzelschritte jederzeit nachvollziehen zu können, haben wir jeden Handgriff elektronisch dokumentiert. Es war für uns alle ein learning by doing, von dem alle Beteiligten in Zukunft bei weiteren Versorgungen meiner Überzeugung nach sehr profitieren werden.</p>
<p>Nach etwa drei Monaten kam Gerald Gerken wieder mal zu einer Anprobe in die Leinstraße. Die ersten Anproben werden nur in der Filiale gemacht, an diesem Tag sollte er die Prothese aber endlich mal draußen testen können. Herr Gerken zog also die Prothese an, verließ unsere Filiale – und war verschwunden. Ich wartete und wartete, wurde irgendwann schon etwas unruhig und plötzlich war er wieder da und nickte anerkennend. Er hatte kurzerhand einen 4,6 Kilometer langen Probelauf durch Hannover gemacht und war zufrieden.</p>
<p>Mittlerweile ist die Versorgung abgeschlossen. Alle sechs Monate warten und kontrollieren wir die Prothese. Verschleißteile müssen ausgetauscht und alle Verschraubungen kontrolliert werden. Wir achten auch immer penibel auf eine einwandfreie Passgenauigkeit am Schaft der Prothese, da es sonst, beispielsweise bei Gewichtsveränderungen, zu sehr unangenehmen Verletzungen des Hautgewebes am Stumpf führen könnte.</p>
<p>Unabhängig von diesen Terminen gibt es immer noch einen freundschaftlichen und regelmäßigen Kontakt zwischen allen Beteiligten. Wir sehen uns auf den einschlägigen Fachmessen und Gerald Gerken, dem das Thema Inklusion ein großes Anliegen ist, tauscht sich auch regelmäßig mit anderen Betroffenen aus. Mir wird diese Versorgung immer in Erinnerung bleiben als ein Beispiel dafür, was technisch alles möglich ist, wenn man gemeinsam und motiviert Hand in Hand arbeitet. Mein ganz besonderer Dank gilt Torben Hennecke von Endolite, der mich immer großartig unterstützt hat und für den es nie Probleme, sondern nur Lösungen gab.</p>

		</div>
	</div>
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