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	<title>Allgemein &#8211; Teraske Sanitätshäuser</title>
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	<description>Sanitätshäuser, Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik, Reha-Technik, Homecare und Medizintechnik - Ihr kompetenter Partner in der Region Hannover</description>
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	<title>Allgemein &#8211; Teraske Sanitätshäuser</title>
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		<title>Die Rundestraße – Unsere neue Filiale &#x1f388;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 14:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätshäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Neueröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rundestraße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir berichten über die Eröffnung unserer neuen Sanitätshaus-Filiale in der Rundestraße 5, direkt hinter dem Hauptbahnhof Hannover.<br />
Ein mühsames Bauprojekt, eine wunderschöne Einweihungsfeier, ein tolles Team - und eine neue Filiale, auf die wir stolz sind!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5754 size-full" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Rundestraße_Eroeffnungsfeier.jpg" alt="Sanitätshaus Teraske dekoriert mit Luftballons" width="800" height="450" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Rundestraße_Eroeffnungsfeier.jpg 800w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Rundestraße_Eroeffnungsfeier-300x169.jpg 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Rundestraße_Eroeffnungsfeier-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Eine Herausforderung. Ein Kampf. Eine Chance. Hoffentlich: Ein Erfolg. Seit 2017 reden wir nun schon über das zehnte Teraske-Sanitätshaus in der Rundestraße 5 in Hannover. Wir hatten das Projekt schon einmal fast aufgegeben, dann aber doch eine Lösung mit der Vermieterin gefunden, dann fast ein Jahr auf die Baugenehmigung gewartet, und dann bei den Bauarbeiten teilweise ein leichtes BER-Feeling entwickelt. Aber um das Ende der Geschichte vorwegzunehmen: Es hat geklappt! Wir sind fertig! Wir sind zehn!</p>
<div id="attachment_5669" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5669" class="wp-image-5669" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/12/Teamfoto_Rundestraße.jpg" alt="Teamfoto_Rundestraße" width="400" height="225" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/12/Teamfoto_Rundestraße.jpg 800w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/12/Teamfoto_Rundestraße-300x169.jpg 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/12/Teamfoto_Rundestraße-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-5669" class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Geschäftsführer Dr. F. Elfeld , R. Rühmann, A. Vieting und M. Preetz</p></div>
<h4><strong>Das Team der Rundestraße</strong></h4>
<p>Ramona Rühmann ist stolze Leiterin ihrer ersten eigenen Filiale, gemeinsam mit unserem Orthopädietechnikermeister Marcus Preetz, der die handwerkliche Kompetenz sicherstellt, und Andrea Vieting, die gemeinsam mit Frau Rühmann unsere Kund*innen beraten wird.</p>
<h4><strong>Die Mühen des Umbaus…</strong></h4>
<p>Nur einige Beispiele für die Probleme, die wir mit dem Bau der Filiale der Rundestraße hatten: Der Trockenbauer hat erst eine Woche zu spät angefangen, war dann statt nach fünf Tagen schon nach eineinhalb fertig. Der Maler konnte aber nicht früher anfangen und stellte dann fest, dass die Oberfläche noch nachbehandelt werden musste &#8211; und schon hatten wir zwei Wochen verloren. Eine Abwasserleitung, die unser Installateur eingeplant hatte, stellte sich als unbenutzbar heraus. Der Einbau des Stromzählers wurde immer wieder nach hinten verschoben, und darauf mussten natürlich auch andere Arbeiten wie die Konfiguration der automatischen Tür, Telefonanlage und EDV warten. Als die Tür dann schließlich einsatzbereit war, hakte sie am frisch verlegten neuen Fußboden. Außerdem stellte sich heraus, dass über der Tür noch eine Lücke darauf wartete, von unserer Werbetechnik verschlossen zu werden, weil die bestellte Aluminiumplatte wegen eines Missverständnisses über der anderen, manuellen Tür eingebaut worden war, für die wir übrigens auch erst kurz vor der ersten Öffnung Schlüssel bekommen haben und die auch danach noch ein paar Wochen lang nicht richtig zu öffnen war, weil etwas mit dem Zylinder nicht stimmte …</p>
<p>Wer einmal ein Bauprojekt begleitet und dessen Abschluss herbeigesehnt hat, kennt diese Art Komplikationen, die einerseits fast normal zu sein scheinen und uns andererseits in ihrer Häufung doch überrascht haben. Und trotz allem haben wirs geschafft!</p>
<p>Am Samstag, 21. Dezember, um 10:00 Uhr vormittags konnte Ramona Rühmann zum ersten Mal die Tür für Kund*innen der Rundestraße öffnen und auch gleich die erste Kundin begrüßen und beraten! Zwar hatten wir an diesem Tag noch einiges einzurichten und einzuräumen, aber trotz geschlossener Arztpraxen und Vorweihnachtszeit bekamen wir auch viel Besuch von Kund*innen, die sich begeistert äußerten über die tollen längeren Öffnungszeiten (jeden Samstag bis 18:00!) und die gute Erreichbarkeit des neuen Standortes<a href="https://www.google.de/maps/place/Sanit%C3%A4tshaus+Teraske/@52.3798047,9.7396383,18z/data=!4m5!3m4!1s0x47b0754595b4c3db:0xba40f6ffcca83483!8m2!3d52.3800791!4d9.7401855"> direkt am ZOB und am Hauptbahnhof</a>. Auch die umliegenden Apotheken und Praxen bereiteten uns einen freundlichen Empfang, und so freuen wir uns mit dem Team des neuen Sanitätshauses in der Rundestraße darauf, Ihre Leben leichter zu machen.</p>
<h4><strong>Unser Angebot</strong></h4>
<p>Sie finden in der neuen Filiale der Rundestraße unsere gewohnt umfassende Leistungsvielfalt:</p>
<p>Von Kompressionsstrümpfen über Bandagen, Alltagshilfen, Schuheinlagen über Reha-Hilfsmittel und Badhilfen bis hin zu Orthese und anderen orthopädietechnischen Hilfsmitteln halten wir alles für Sie bereit, und für alle Rollator-Interessierten gibt es sogar einen Parcours, auf dem Sie Ihren neuen Begleiter auf verschiedenen Untergründen erproben und sich direkt einen Eindruck davon verschaffen können, ob Sie zum Beispiel Softräder zur Schonung der Hände und Handgelenke</p>
<h4><img decoding="async" class=" wp-image-5756 alignright" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Rundestraße_Team.jpg" alt="Teraske-Team in der Filiale Rundestraße" width="363" height="204" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Rundestraße_Team.jpg 800w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Rundestraße_Team-300x169.jpg 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Rundestraße_Team-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 363px) 100vw, 363px" /></h4>
<p>wünschen.<br />
<a href="https://www.teraske.de/standort-rundestrasse-hannover/">Schauen Sie doch auch einmal vorbei! </a></p>
<p>Ramona Rühmann, Andrea Vieting und Marcus Preetz freuen sich auf Sie und beraten Sie gerne und fachkundig.</p>
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		<title>Zur Corona-Pandemie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2020 14:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Covid-19]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Mund-Nasenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätshäuser]]></category>
		<category><![CDATA[SARS-CoV2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo liebe Kund*innen!</p>
<p>Die Corona-Pandemie verändert schon seit vielen Wochen unser aller Leben. Wir als Sanitätshaus gelten als systemrelevant, weshalb wir auch in der Zeit des Lockdowns für Sie zur Verfügung standen und auch weiterhin alles dafür tun werden, Ihr Leben leichter zu machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Kund*innen!</p>
<p>Die Corona-Pandemie verändert schon seit vielen Wochen unser aller Leben. Wir als Sanitätshaus gelten als systemrelevant, weshalb wir auch in der Zeit des Lockdowns für Sie zur Verfügung standen und auch weiterhin alles dafür tun werden, Ihr Leben leichter zu machen.</p>
<p>So bieten wir Ihnen beispielsweise passend zur kommenden Maskenpflicht unsere selbst genähten Mund-Nasen-Schutzmasken für 11,90€ pro Stück an! Da die Vorräte und auch unsere Produktionskapazitäten begrenzt sind, empfehlen wir, dass Sie uns bei Bedarf vorab <a href="https://www.teraske.de/Kontakt">kontaktieren</a>, zum Beispiel auch über unseren Beratungschat! Natürlich können Sie uns auch gerne jederzeit in unseren <a href="https://www.teraske.de/standorte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Filialen</a> besuchen.</p>
<p>Wir alle haben es im Moment nicht einfach und doch müssen wir, um die Gesundheit aller Menschen zu schützen und das Virus einzudämmen, zusammenhalten, Rücksicht nehmen und lernen, mit der Situation gewissenhaft umzugehen.</p>
<p>Als Sanitätshaus arbeiten wir täglich mit pflegebedürftigen Menschen <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-5846 size-medium" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_4-300x203.png" alt="Comicbild Beratungschat" width="300" height="203" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_4-300x203.png 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_4-1024x693.png 1024w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_4-768x519.png 768w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_4-1536x1039.png 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />zusammen. Wir beraten unsere Kund*innen in unseren Filialen, aber auch zuhause. Eine Beratung vor Ort ist häufig notwendig, da unsere Mitarbeiter*innen die Hilfsmittel dem Wohnumfeld anpassen. Des Weiteren bedarf jedes Hilfsmittel einer Einweisung. Selbstverständlich sind wir bestrebt, hier Lösungen zu finden, um das Ganze so kontaktfrei wie möglich zu gestalten. Deshalb bieten wir auch eine Beratung, wenn möglich, per Telefon, Chat (unten rechts) oder Video an. Lieferungen erfolgen möglichst kontaktlos. Bei akuten Fällen ist es ebenfalls möglich, Hilfsmittel ohne Rezept, beziehungsweise durch Nachreichen des Rezepts, gestellt zu bekommen. Sprechen Sie uns gerne an!</p>
<p>In unseren <a href="https://www.teraske.de/standorte">Filialen</a> gelten seit der Ausbreitung des Virus verschärfte Hygienemaßnahmen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5843" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_1-289x300.png" alt="Comicbild Händehygiene" width="125" height="130" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_1-289x300.png 289w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_1-987x1024.png 987w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_1-768x797.png 768w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_1.png 1351w" sizes="(max-width: 125px) 100vw, 125px" />Neben der Bitte, mindestens 2m Abstand zu unseren Mitarbeiter*innen und Kund*innen zu halten, gilt es, draußen zu warten und vor dem Eintreten zu klingeln. Außerdem sollte möglichst auf Begleitpersonen verzichtet werden, um die Zahl der gleichzeitig anwesenden Personen im Geschäft so gering wie möglich zu halten. Auch intern wurde unser Hygieneplan natürlich an die Lage angepasst, und wir minimieren zum Beispiel organisatorisch Kontakte zwischen unseren Teammitgliedern soweit wie möglich.</p>
<p>In unseren <a href="https://www.teraske.de/corona">Corona-FAQ</a> finden Sie neben weiteren Informationen zum Virus SARS-CoV2 auch Näheres zu unserem Umgang mit der Pandemie. Außerdem: In unserem neuen <a href="https://www.anchor.fm/teraske">Podcast</a> erzählen Mitarbeiter*innen und Kooperationspartner*innen von ihrer Arbeit und den Veränderungen durch das Virus. Schauen Sie gerne vorbei!</p>
<p>Wir sind stets bestrebt, Ihr Leben leichter zu machen. Helfen und unterstützen Sie uns dabei! Alle können etwas zu der zukünftigen Situation beitragen.</p>
<p>Bleiben Sie gesund und bis bald!<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-5847 size-medium" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_5-300x202.png" alt="Comicbild Kontaktlose Lieferung" width="300" height="202" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_5-300x202.png 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_5-1024x690.png 1024w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_5-768x517.png 768w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/03/Final_Illu_5-1536x1034.png 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ihr Teraske-Team</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das BMAB Jugendcamp 2019 – ein einzigartiges Miteinander &#x2600;&#xfe0f;</title>
		<link>https://www.teraske.de/dbmab-jugendcamp-2019-prothese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 15:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopädietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[BarluParts]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportprothese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Sommer veranstaltet der Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. (BMAB) ein Camp, in dem Kinder und Jugendliche mit Dysmelie oder auch junge Prothesenträger*innen im Allgemeinen zusammenkommen, neue Freundschaften schließen und ein ganz besonderes „Wir-Gefühl“ entwickeln. Kinder treffen auf andere mit ähnlichen Erfahrungen – keine Rolle außerhalb, sondern mittendrin zu haben, angenommen und unterstützt zu werden, ist dabei das Besondere.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.teraske.de/dbmab-jugendcamp-2019-prothese/">Das BMAB Jugendcamp 2019 – ein einzigartiges Miteinander &#x2600;&#xfe0f;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.teraske.de">Teraske Sanitätshäuser</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid mkdf-section mkdf-content-aligment-left" style=""><div class="clearfix mkdf-full-section-inner"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div id="attachment_5761" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5761" class="wp-image-5761 size-full" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/BMABTeilnehmerInnen.jpg" alt="Die Teilnehmer*innen des BMAB Jugencamps" width="800" height="484" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/BMABTeilnehmerInnen.jpg 800w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/BMABTeilnehmerInnen-300x182.jpg 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/BMABTeilnehmerInnen-768x465.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-5761" class="wp-caption-text">Die Teilnehmer*innen des BMAB Jugencamps</p></div>
<p>Jedes Jahr im Sommer veranstaltet der <a href="https://www.bmab.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. (BMAB)</a> ein Camp, in dem Kinder und Jugendliche mit Dysmelie oder auch junge Prothesenträger*innen im Allgemeinen zusammenkommen, neue Freundschaften schließen und ein ganz besonderes „Wir-Gefühl“ entwickeln. Kinder treffen auf andere mit ähnlichen Erfahrungen – keine Rolle außerhalb, sondern mittendrin zu haben, angenommen und unterstützt zu werden, ist dabei das Besondere.</p>
<h3>Ein großes Ereignis für junge Prothesenträger*innen</h3>
<p>Zahlreiche Aktivitäten wie beispielsweise der Hochseilgarten, ein Sporttag mit Handicap-Sportler*innen des <a href="https://www.bsn-ev.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen</a>, Kanu fahren, Schwimmen &amp; Tauchen, Kistenklettern, Reiten und Bogenschießen, Fußball spielen und vieles mehr erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Innerhalb von zwei Wochen werden neben Sport und Spielen unvergessliche Erfahrungen geteilt und das enge Miteinander gefördert.</p>
<p>Das Jugendcamp finanziert sich durch Sponsoren wie <a href="https://www.blatchford.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blatchford</a> &#8211; ein internationaler Prothesenhersteller, mit dem auch Teraske zusammenarbeitet. Neben Betreuer*innen und Sponsoren sind auch Sportler*innen und Start-Up-Unternehmen mit Fokus auf Prothetik in Mellendorf vor Ort. Auch mit dabei: Gerald Gerken.</p>
<div id="attachment_5762" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5762" class="wp-image-5762 size-full" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_beim_Training.jpg" alt="Gerald Gerken beim Training" width="400" height="600" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_beim_Training.jpg 400w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_beim_Training-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-5762" class="wp-caption-text">Gerald Gerken beim Training</p></div>
<p>Er ist deutscher Meister im Marathon und arbeitet fortgehend als Betreuer und Lauftrainer, weshalb er ein Vorbild für viele Kinder und Jugendliche mit Behinderung ist.</p>
<p>Unseren Orthopädietechniker Ulf Aue und die Firma Blatchford verbindet eine lange und enge Zusammenarbeit. Da Herr Aue die Prothesen für Herrn Gerken schon seit Jahren persönlich anfertigt, hat sich über die Zeit eine enge Freundschaft zwischen den beiden entwickelt. Durch Torben Hennecke von Blatchford bekam er die Chance, beim Camp dabei zu sein und konnte diesen Sommer hautnah miterleben, wie Kinder mit Dysmelie lebensfroh und unbesorgt einfach nur glücklich sind.</p>
<p>Für Ulf Aue war es ein unvergessliches Erlebnis. Er ist seit bereits 47 Jahren als <a href="https://www.teraske.de/standort-leinstrasse-hannover/">Orthopädietechniker bei Teraske</a> tätig und liebt seinen Beruf. „Ich arbeite mein ganzes Leben lang schon mit Menschen mit Behinderungen oder Amputationen zusammen. Gerade im Kindesalter ist die Belastung groß. Es ist schön zu sehen, wie Kinder und Jugendliche miteinander lachen und spielen &#8211; sie ziehen sich gegenseitig mit.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Der Weg ist das Ziel</strong></h3>
<p><a href="https://www.teraske.de/orthopaedietechnik/">Orthopädietechniker*innen</a> müssen in ständigem Kontakt mit ihren Patient*innen stehen, dieser Kontakt muss gepflegt und vor allem muss Vertrauen aufgebaut werden. Gerade bei Kindern spielt das Thema Nachversorgung eine große Rolle. Durch das Wachstum muss jede Prothese immer wieder erneut angepasst werden. „Man muss mit ihnen mitwachsen, entwicklungsmäßig wie auch charakterlich.“</p>
<div id="attachment_5764" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5764" class="wp-image-5764 size-full" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_UlfAue.jpg" alt="Gerald Gerken und Ulf Aue" width="400" height="227" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_UlfAue.jpg 400w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/GeraldGerken_UlfAue-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-5764" class="wp-caption-text">Gerald Gerken und Ulf Aue</p></div>
<p>Die Zusammenarbeit steht und fällt mit dem Vertrauen und der persönlichen Beziehung. Niemand mag das Gefühl, von Fremden abhängig zu sein. Diese Hürde muss überwunden werden, damit eine kooperative, erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Orthopädietechniker*in und Kund*in möglich ist. Ein wertvoller Tipp von Ulf Aue ist: „Sei immer auf Augenhöhe mit deinen Patient*innen.“ Für sie ist nicht nur das Ziel wichtig – der Weg ist das Ziel.“</p>
<h3><strong>Psychologie als wichtiges Element </strong></h3>
<p>Zusammenfassend kann man also sagen, dass Psychologie ein wichtiges Thema im Bereich Gesundheitswesen ist. Exaktes Arbeiten und großes Einfühlungsvermögen sind Qualifikationen, die ein Orthopädietechniker haben sollte, um einen guten Job zu machen.</p>
<p>Prothesenträger*innen, die durch Unfälle oder sogar im Krieg Verletzungen erlitten haben, die eine Amputation notwendig machten, sind häufig traumatisiert und brauchen therapeutischen Beistand. Solch ein Trauma muss möglichst früh behandelt werden, sonst verfolgt es sie ihr Leben lang. Ulf Aue sieht die Dynamik lebensfroher Menschen und Kinder auf dem Camp noch immer vor sich. „Das unbedachte und unbesorgte Klettern auf Bäume, wo sich andere denken würden ‚Pass auf, gib auf dich Acht.‘ ist für die Kinder gar kein Thema. Sie sind einfach Kinder, die Spaß haben wollen und die Welt erkunden möchten.“</p>
<p>Auch für Sponsoren ist das Camp immer wieder eine Bereicherung, weil sie sehen, was ihr Produkt und die Entwicklung bei Menschen, insbesondere Kindern, bewirkt. Dies macht Firmen wie Blatchford, aber auch Orthopädietechniker*innen wie Ulf Aue glücklich und gibt ihnen die Bestätigung, das Richtige zu tun. „Zu sehen, was unsere Arbeit bei den Menschen bewirkt, ist unbezahlbar.“</p>
<h3><strong>Eine Entwicklung wie von Menschenhand</strong></h3>
<div id="attachment_5763" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5763" class="wp-image-5763 size-medium" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Aue_Barluschke_Gerken-300x225.jpg" alt="Ulf Aue, Philipp Barluschke und Gerald Gerken" width="300" height="225" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Aue_Barluschke_Gerken-300x225.jpg 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2020/02/Aue_Barluschke_Gerken.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-5763" class="wp-caption-text">Ulf Aue, Philipp Barluschke und Gerald Gerken im Gespräch</p></div>
<p>Unter den Anwesenden war auch der Start-Up-Unternehmer Philipp Barluschke . Der 30jährige aus Husum hat mit seinem Unternehmen <a href="https://www.barluparts.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarluParts 3D</a> das Ultra Soft Comfort-Prothesenschaftsystem entwickelt und fungiert ebenfalls als Auftragsfertiger für Sanitätshäuser. Neben der nötigen Stabilität bieten seine Prothesenschäfte als tragendes Element eine angenehm weiche Oberfläche, antibakterielles, geruchsneutrales Material und eine Thermoregulation, die unangenehmes Schwitzen verhindert. Angenehme Nebeneffekte sind unter anderem das geringe Gewicht der Prothese und die extreme mechanische Belastbarkeit. Herr Aue ist von diesem Konzept des Prothesenbaus sehr beeindruckt und wendet diese Technik bei seinen Patienten an. „Die Prothese fühlt sich nicht nur weich an, sondern auch menschlich.“ Barluschke ist selbst Prothesenträger und Träger dieser neuen Schafttechnik und war dieses Jahr als Betreuer im Jugendcamp dabei. Auch er teilt die Meinung von Ulf Aue.<br />
Für unseren Orthopädietechniker war dies eine schöne Zeit, an die er sich gerne erinnert. „Ich danke unserem Orthopädietechniker Christoph Wellbrock und Torben Henneke, Mitarbeiter von der Firma Blatchford, der mich eingeladen hat, für die Chance, dies mitzuerleben. Wir hatten vor Ort gemeinsam als Team eine sehr schöne Zeit.“</p>

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		<title>Medizintechnik: Technik, die hilft, und viel Empathie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 13:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Homecare]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopädietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rehatechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[CPAP]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerstoffgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerstoffkonzentrator]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafapnoe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jörg Wedde ist Medizintechniker und seit vielen Jahren bei Teraske im Außendienst. Er versorgt unsere Kund*innen mit medizintechnischen Geräten wie Sauerstoffgeräten, Inhalatoren und Überwachungsgeräten für Vitalfunktionen wie Pulsoxymeter und Herz-Atem-Monitore. Größtenteils liefert er die Hilfsmittel nach Hause oder in eine Pflegeeinrichtung. „Viele meiner Kundinnen und Kunden betreue ich jahrelang“, sagt Jörg Wedde. „Da wird man irgendwann schon fast ein Teil der Familie.“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><p>Jörg Wedde ist Medizintechniker und seit vielen Jahren bei Teraske im Außendienst. Er versorgt unsere Kund*innen mit medizintechnischen Geräten wie Sauerstoffgeräten, Inhalatoren und Überwachungsgeräten für Vitalfunktionen wie Pulsoxymeter und Herz-Atem-Monitore. Größtenteils liefert er die Hilfsmittel nach Hause oder in eine Pflegeeinrichtung. „Viele meiner Kundinnen und Kunden betreue ich jahrelang“, sagt Jörg Wedde. „Da wird man irgendwann schon fast ein Teil der Familie.“</p>
<p>Es sind ganz unterschiedliche Diagnosen, die die Kund*innen zu Jörg Wedde führen. „Von Lungen- über Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu ALS oder Krebs sind so ziemlich alle Diagnosen vertreten“, erklärt Jörg Wedde. „Wir liefern diesen Menschen nicht nur medizinische Geräte, wir liefern ihnen auch Hoffnung. Deswegen ist Empathie in meinem Beruf auch ein ganz wichtiger Bestandteil. Man muss sich auf die Menschen und ihre persönliche Geschichte einlassen, ihnen zuhören und sie richtig einschätzen können. Manche reden gerne sehr offen und direkt über ihre Erkrankung, bei anderen käme so etwas niemals in Frage. Das geht dann über den technischen Service weit hinaus und ist mir genau so wichtig wie eine sorgfältige Einweisung in die korrekte Bedienung eines Gerätes.“ Jörg Wedde fällt in den letzten Jahren vermehrt auf, dass Ärzt*innen oft gar keine Zeit mehr haben, sich mit einzelnen Patient*innen intensiver zu beschäftigen. „Da reicht die Zeit oft nur noch für eine Diagnose und einen Therapievorschlag. Ich würde mir oft wünschen, dass den Menschen ihre Erkrankung besser erklärt wird, damit sie aufgeklärter und besser informiert sind.“</p>
<p>In seiner Werkstatt im Lohweg stehen viele verschiedene Sauerstoffgerät: stationäre, mobile, große und kleine. Jörg Wedde kennt sie alle in- und auswendig, denn er ist auch für die Wartung, Prüfung und Wiederaufbereitung aller Geräte verantwortlich. Für die Sauerstoffversorgung in den eigenen vier Wänden gibt es stationäre Geräte, die wie ein großer Koffer auf Rollen aussehen. So lassen sie sich mit geringem Kraftaufwand im Raum verschieben. Der Sauerstoff wird über den angeschlossenen Kunststoffschlauch durch eine sogenannte Nasenbrille zugeführt. Die klassische Atemmaske sucht man bei solchen Geräten vergebens. Jörg Wedde lacht: „Die Masken kennen viele Menschen aus diversen Krankenhaus TV-Serien. Das ist aber Unsinn. Eine Atemmaske hat eine ganz andere Funktionsweise und kommt nur in Sonderfällen zum Einsatz, beispielsweise bei einer Schlafapnoe.“</p>
<p>Von einer Schlafapnoe spricht man bei Menschen, deren Atmung nachts immer wieder aussetzt. Der dadurch entstehende Sauerstoffmangel führt zu einer Unterversorgung der Organe, einem nicht erholsamen Schlaf und kann langfristig zu Bluthochdruck und ernsthaften Herz-Kreislauferkrankungen führen. Bei einer Schlafapnoe kommt die sogenannte CPAP-Therapie zum Einsatz. CPAP ist die Abkürzung für „continuous positive airway pressure“, also ein kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck. Über eine Gesichtsmaske werden Atemtiefe, Atemfrequenz und Luftdurchfluss reguliert und ein Überdruck erzeugt, um eine regelmäßige Beatmung zu erreichen.</p>
<p>Aber wie kann das Sauerstoffgerät den Patient*innen den Sauerstoff zuführen? Eine Sauerstoffflasche sucht man an dem Gerät vergebens. Jörg Wedde erklärt: „Das Gerät funktioniert eigentlich wie eine Zitronenpresse. Im Inneren des Gerätes befinden sich Molekularsiebe, die mit Zeolith gefüllt sind. Das ist ein Pulver, das auf die Moleküle aus der Umgebungsluft reagiert. Ein Kompressor drückt diese Umgebungsluft durch die Molekularsiebe, damit sie dort dann gefiltert werden kann. In der Luft, die uns umgibt, befinden sich etwa 20% Sauerstoff, der Rest besteht aus Stickstoff und in sehr geringen Mengen aus einigen Edelgasen wie Argon, Helium und Neon. Die Molekularsiebe sorgen dafür, dass dem Patienten gezielt Sauerstoff zugeführt wird, um so eine ausreichende Sauerstoffsättigung im Blut zu gewährleisten.“ Diese Methode der Sauerstoffzufuhr ist sehr unkompliziert und damit wenig störanfällig und sehr sicher. Die Molekularsiebe werden regelmäßig ausgetauscht und eine Kontrollleuchte am Gerät zeigt konstant an, ob ausreichend Sauerstoff zugeführt wird. Sollte es dennoch einmal zu Problemen kommen, gibt es eine Notdienstnummer, unter der Tag und Nacht jemand erreichbar ist.</p>
<div id="attachment_5602" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5602" class="size-medium wp-image-5602" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-300x225.jpg" alt="Molekularsiebe in verschiedenen Größen" width="300" height="225" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-300x225.jpg 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-768x576.jpg 768w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-1024x768.jpg 1024w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Molekularsiebe-800x600.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-5602" class="wp-caption-text">Molekularsiebe in verschiedenen Größen</p></div>
<p>Für Patient*innen, die auch unterwegs auf eine Sauerstoffversorgung angewiesen sind, gibt es verschiedene Modelle mobiler Geräte, die man entweder wie einen kleinen Rollkoffer hinter sich herziehen oder wie eine Tasche umhängen kann. Größe und Gewicht der mobilen Sauerstoffgeräte richten sich unter anderem nach der Akkugröße. „Es gibt Akkus mit verschiedenen Kapazitäten“, erklärt Jörg Wedde. Danach richtet sich immer der Aktionsradius, den man hat. Natürlich kann man auch einen Ersatz-Akku und ein Ladegerät mitnehmen, aber das ist dann natürlich alles zusätzlich Gewicht, das man mit sich herumtragen muss. Für eine Beratung, welches Gerät im individuellen Fall am besten geeignet ist, nehmen wir uns deswegen immer ausreichend Zeit. Wer nur Zuhause ist, braucht ein anderes Gerät als jemand, der noch sehr aktiv und viel unterwegs ist. Und manchmal ist eine „einfache“ Druckgasflasche das richtigere Hilfsmittel. Eine pauschale Lösung, die für alle passt, gibt es nicht.“</p>
<div id="attachment_5603" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5603" class="size-medium wp-image-5603" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/unitOn_HR-300x300.jpg" alt="Mobiler Sauerstoffkonzentrator" width="300" height="300" /><p id="caption-attachment-5603" class="wp-caption-text">Beispiel für einen mobilen Sauerstoffkonzentrator. Dieses Modell wiegt nur 2,5 kg.</p></div>
<p>Auch mit Inhaliergeräten und Absauggeräten kennt Jörg Wedde sich bestens aus. „Bei den Inhaliergeräten unterschiedet man zwischen Geräten für die oberen und für die unteren Atemwege. Der Unterschied bei den verschiedenen Modellen besteht in der Tröpfchen Größe, die das Gerät beim Verdampfen der Inhalier Flüssigkeit erzeugen kann. Je kleiner die Tröpfchen sind, umso tiefer gelangen sie in die Atemwege, um dann dort ihre therapeutische Wirkung zu entfalten“, erklärt Jörg Wedde. „Bei den Absauggeräten arbeiten wir oft eng mit den Kolleginnen aus dem Homecare-Bereich zusammen, denn viele der Patienten haben dann auch eine Trachealkanüle und können im Gegensatz zu einem gesunden Menschen das entstehende Sekret nicht einfach abhusten. Aber auch bei Koma- oder ALS-Patienten oder Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben, sammelt sich Sekret in der Mundhöhle, beispielsweise durch Schluckbeschwerden. Das sind dann die Fälle, wo man ein Absauggerät zum Einsatz bringen sollte, damit sich der Patient nicht verschluckt und somit ungewollte Hustenreize produziert und es dient somit dem Schutz der Mundflora.“[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Parkinson: Wissenwertes zu Ursache, Diagnose und Therapie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 13:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen sind weltweit rund 4,1 Millionen Menschen an Parkinson erkrankt, davon etwa 250.000 bis 280.000 Personen in Deutschland. Morbus Parkinson, früher auch als Schüttellähmung bezeichnet, ist nach Morbus Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Hauptsächlich betroffen sind Menschen ab 60, aber auch jüngere Menschen können an Parkinson erkranken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid mkdf-section mkdf-content-aligment-left" style=""><div class="clearfix mkdf-full-section-inner"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5577 size-full aligncenter" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson.png" alt="" width="800" height="403" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson.png 800w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-300x151.png 300w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-768x387.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Laut der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen sind weltweit rund 4,1 Millionen Menschen an Parkinson erkrankt, davon etwa 250.000 bis 280.000 Personen in Deutschland. Morbus Parkinson, früher auch als Schüttellähmung bezeichnet, ist nach Morbus Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Hauptsächlich betroffen sind Menschen ab 60, aber auch jüngere Menschen können an Parkinson erkranken.</p>
<p><strong>Was ist Parkinson?</strong></p>
<p>Im Gehirn sterben nach und nach Nervenzellen ab, die für die Erzeugung des Botenstoffes Dopamin zuständig sind. Der dadurch entstehende Dopaminmangel hat gravierende Auswirkungen auf die Motorik und die Psyche. Leider ist die Krankheit oft schon sehr weit fortgeschritten, bevor sie diagnostiziert wird. Zum Zeitpunkt der Diagnose sind oft bereits 50-60 % der betroffenen Hirnzellen abgestorben. Forscher entwickeln deswegen immer wieder neue Testmethoden zur Früherkennung. Heilbar ist Parkinson bisher nicht, so dass Ärzt*innen und Therapeut*innen nur die Symptome behandeln können. Parkinson kann genetisch bedingt sein, aufgrund einer Vergiftung oder bei einem Hirntumor auftreten, in den allermeisten Fällen ist die Ursache für die Erkrankung aber nicht feststellbar. Auch hier forschen Wissenschaftler*innen weltweit, um Gründe für die Entstehung dieser Erkrankung zu finden.</p>
<p><strong>Welche Symptome treten bei Parkinson auf?</strong></p>
<p>Parkinson ist typischerweise durch zunehmende Bewegungseinschränkungen bis hin zu einer Bewegungsstarre gekennzeichnet. Die erhöhte Muskelspannung führt zur typischen Steifheit bei Bewegungsabläufen, zu einer nach vorne oder zur Seite gebeugten Körperhaltung und zu einem Ruhetremor. Deswegen ist Parkinson im Volksmund auch unter dem Begriff Schüttellähmung bekannt. Auch Mimik und Stimme können betroffen sein. Parkinson-Patient*innen sprechen oft leiser und monotoner. Die Erkrankung hat aber auch Auswirkungen auf die Psyche. Patient*innen leiden oft unter Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit und einer Verlangsamung ihrer geistigen Fähigkeiten. Aufmerksamkeit, Erinnerungsvermögen und das Erfassen von Zusammenhängen werden zunehmend beeinträchtigt. Oft leiden Betroffene unter depressiven Verstimmungen bis hin zu schweren Depressionen.</p>
<p><strong>Diagnose</strong></p>
<p>Die Diagnose erfolgt oft erst sehr spät. Das liegt daran, dass erste erkennbare Vorboten oft nicht als solche erkannt werden. Verspannungen, orthopädische Probleme oder eine vermeintliche rheumatische Erkrankung sind bei Parkinson-Patient*innen oft die erste Diagnose. Manche Patient*innen berichten auch über einen zunehmenden Verlust des Geruchssinns oder anhaltende Rückenschmerzen, ohne diese Symptome mit Parkinson in Verbindung zu bringen. Wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist, manifestieren sich eindeutige Symptome, die oft schon im ersten Arztgespräch einen konkreten Verdacht auf eine Parkinsonerkrankung ergeben. Neben verschiedenen bildgebenden und neurologischen Untersuchungen, die andere Erkrankungen ausschließen sollen, gibt es einen relativ einfachen Test zur Sicherung der Diagnose. Durch die Gabe von L-Dopa, einer Vorstufe des Botenstoffs Dopamin, wird getestet, ob die Symptome sich verbessern. Ist das der Fall, kann Parkinson als gesicherte Diagnose angenommen werden.</p>
<p><strong>Therapie</strong></p>
<p>Parkinson ist bisher nicht heilbar, so dass sich mögliche Therapien auf die Linderung der Symptome beschränken. Die Patient*innen bekommen Medikamente, die das fehlende Dopamin im Gehirn ersetzen sollen. Allerdings können diese Medikamente das fortschreitende Absterben der Hirnzellen und die damit einhergehende Zunahme der Symptome nicht verhindern und müssen in ihrer Dosierung im Verlauf der Erkrankung immer wieder neu angepasst werden, um eine Über- oder Unterbeweglichkeit zu vermeiden. In manchen Fällen raten die behandelnden Mediziner*innen zu einer THS (Tiefe Hirnstimulation), umgangssprachlich als Hirnschrittmacher bezeichnet. Im Gehirn wird dann operativ ein Neurostimulator eingesetzt, der elektrische Impulse abgibt und so bestimmte Hirnregionen hemmen oder stimulieren soll. Physiotherapeut*innen entwickeln ein individuell abgestimmtes Bewegungskonzept. Bewegung ist ein wichtiger Faktor, um die für Parkinson typischen Bewegungseinschränkungen so lange wie möglich hinauszuzögern. In der Ergotherapie wird die Raumwahrnehmung gefördert, und es werden praktische Hilfen für den Alltag gezeigt und deren Verwendung eingeübt. Auch die Logopädie spielt eine wichtige Rolle, um durch spezielle Übungen Modulation und Lautstärke der Stimme zu trainieren und Schluckbeschwerden vorzubeugen. Prinzipiell sind aktivierende Therapien wie Bewegung, Sprach- und Muskeltherapien, das Trainieren des Gleichgewichtssinns und ein Einbauen dieser Übungen in den Alltag wichtige Faktoren, die den Verlauf der Erkrankung spürbar positiv beeinflussen können.</p>
<p><strong>Hilfen im Alltag</strong></p>
<p>Es gibt viele Hilfsmittel, die Parkinson-Patient*innen im Alltag unterstützen können. Im Verlauf der Erkrankung werden scheinbar leichte feinmotorische Tätigkeiten wie Schreiben, das Schließen und Öffnen von Knöpfen oder die Zubereitung und Aufnahme von Nahrung zunehmend schwieriger. Hier helfen beispielsweise spezielle Griffe, die auf jeden handelsüblichen Stift gesteckt werden können, Besteck, das tremorbedingte Bewegungen ausgleichen kann, Teller mit erhöhtem Rand, Deckelöffner, Anziehhilfen und Knöpfhilfen.</p>
<div id="attachment_5582" style="width: 252px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5582" class="wp-image-5582 size-medium" src="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-Rollator-242x300.png" alt="" width="242" height="300" srcset="https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-Rollator-242x300.png 242w, https://www.teraske.de/wp-content/uploads/2019/10/Parkinson-Rollator.png 740w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /><p id="caption-attachment-5582" class="wp-caption-text">Beispiel für einen Parkinson-Rollator</p></div>
<p>Es würde den Rahmen sprengen, hier alle Hilfsmittel aufzulisten, weswegen wir alle Interessierten und Betroffenen einladen möchten, sich unverbindlich im Sanitätshaus ihres Vertrauens beraten zu lassen. Wir stellen immer wieder fest, dass viele Patient*innen gar nicht wissen, wie viele verschiedene, kleine Hilfsmittel es gibt, die den Alltag enorm erleichtern können. Wenn die Bewegungseinschränkungen weiter zunehmen, können Haltegriffe im Bad, Toilettensitzerhöhungen oder ein Badewannenlifter eine große Hilfe sein. Auch Aufstehhilfen, Treppenlifter oder <a href="https://www.teraske-shop.de/mobilitaet/rollatoren/rollatoren/765/rollator-fuer-parkinson-patienten-gemino-30?number=TS10215" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein speziell auf Parkinson-Patient*innen abgestimmter Rollator</a> helfen dabei, den Alltag möglichst aktiv und eigenständig in vertrauter Umgebung zu meistern. Wir bieten unseren Kund*innen auf Wunsch auch immer eine kostenlose und unverbindliche Wohnumfeldplanung an, bei der wir gemeinsam mit Betroffenen und Angehörigen ermitteln, welche Maßnahmen und Hilfsmittel sinnvoll sind, um den Alltag so leicht wie möglich zu gestalten.</p>

		</div>
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</div></div></div></div></div>
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		<title>Kärnten: Eine Reise in die Vergangenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 09:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopädietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätshäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wolfgang Meier-Smith ist einer unserer Orthopädietechnikermeister und seit 1994 Teil des Teams in der Orthopädietechnik. Er lebt mit seiner Familie in Celle, hört und sammelt leidenschaftlich Musik und liebt die Natur. Für unser Blog hat er einen Bericht über seinen letzten Sommerurlaub geschrieben.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.teraske.de/kaernten-eine-reise-in-die-vergangenheit/">Kärnten: Eine Reise in die Vergangenheit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.teraske.de">Teraske Sanitätshäuser</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid mkdf-section vc_custom_1555487501764 mkdf-content-aligment-left" style=""><div class="clearfix mkdf-full-section-inner"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-10"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Wolfgang Meier-Smith ist einer unserer Orthopädietechnikermeister und seit 1994 Teil des Teams in der Orthopädietechnik. Er lebt mit seiner Familie in Celle, hört und sammelt leidenschaftlich Musik und liebt die Natur. Für unser Blog hat er einen Bericht über seinen letzten Sommerurlaub geschrieben.</p>
<p>Im Sommer 2018 war es soweit. Ich erfüllte mir einen Wunsch, der mich schon lange begleitete, indem ich an einen Ort zurückkehrte, den ich im zarten Alter von 6 Jahren zum ersten Mal besuchte und danach immer wieder. Der Ort, von dem hier die Rede ist heißt Heiligenblut und liegt mit seinen ca. 1.000 Einwohnern auf einer Höhe von 1301m im österreichischen Bundesland Kärnten, am obersten Ende des Mölltals im Nationalpark „Hohe Tauern“, dem Größten in Mitteleuropa.</p>
<p>Zunächst verbrachten wir jeden Sommer viele Familienurlaube dort, aber auch als Teenager ließ ich die Ferien auf dem Rückweg vom damaligen Jugoslawien, Sardinien oder Korsika noch ein paar Tage dort ausklingen. Mein letzter Aufenthalt dort war nun aber schon 20 Jahre her, als meine Frau und ich, damals noch kinderlos, mit meinen Eltern dort campen waren, da unsere Stammpension „Tauerngold“ mittlerweile nicht mehr betrieben wurde. Ich hatte beschlossen, den Urlaub auf den Spuren meiner Kindheit alleine anzutreten, da ich das Bedürfnis hatte, herauszufinden, wie ich mich mit mir selbst vertrage. Um es vorweg zu nehmen, es hat hervorragend geklappt und ich war schon lange nicht mehr so bei mir, wie in diesen zwei Wochen. Vielleicht sollte ich auf Eremit oder Trucker umschulen.</p>

		</div>
	</div>

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			<p>Die Anreise ließ südlich von München meine Vorfreude noch steigern, als sich die ersten Ausläufer der Alpen imposant vor mir auftürmten. Die letzte Etappe vor meinem Ziel war die „Großglockner Hochalpenstraße“, die zwischen 1930 und 1935 erbaut wurde und als eine der schönsten Hochgebirgspässe überhaupt gilt. Sie verbindet auf ihrer 47 Kilometer langen Route über die „Hohen Tauern“ die Bundesländer Salzburg im Norden und Kärnten im Süden, überwindet dabei einen Höhenunterschied von 1.750 Metern und man kann an zahlreichen bewirteten und unbewirteten Stopps die besonderen Merkmale der verschiedenen Höhenregionen, wie etwa die Baumgrenze oder den auch im Sommer liegenden Schnee, bewundern.</p>
<p>Am Ende dieser Erlebnisstraße, nach der letzten Kurve, erschien das weltbekannte Panorama von Heiligenblut, mit der markanten gotischen Spitzkirche „St. Vinzenz“ aus dem 15. Jahrhundert im Oberdorf und dem Blick nach Westen auf den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner (3.798 m) und die links daneben aufragenden Drei Leiterköpfe. Ich war angekommen, fühlte mich schlagartig zuhause und wusste, warum meine Erinnerungen an diesen Ort sich häufig fast nach Heimweh angefühlt hatten.</p>
<p>Heiligenblut ist ein Sackgassendorf, in dem es praktisch keinen Durchgangsverkehr gibt, da dieser am östlichen Ortsende nach Süden durch das Mölltal weitergeleitet wird. Der Name des Dorfes hat seinen Ursprung von einem dänischen Edelmann namens Briccius, der im 10. Jh. dem Kaiser von Konstantinopel zu Diensten war und zum Abschied als Geschenk ein Fläschchen heiligen Blutes bekam. Beim Versuch, diese Reliquie in christlichere Landstriche über die Alpen zu bringen, wurde er unweit von Heiligenblut von einer Lawine erschlagen. Dort steht heute die Bricciuskapelle. Sein Leichnam wurde von Hirten entdeckt und mit Ochsenkarren ins Tal befördert. Genau dort, wo jetzt die Kirche „St. Vinzenz“ steht, weigerten sich die Ochsen strikt, weiter zu gehen und man begrub Briccius an Ort und Stelle und fand dabei auch das Fläschchen. Obwohl eine Heiligsprechung wegen mangelnder Fakten verweigert wurde, baute man Briccius in der Kirche eine eigene Krypta, wo der Leichnam und das Fläschchen noch heute aufbewahrt werden.</p>
<p>Das Dorfbild hatte sich, wie von mir erhofft, kaum verändert und seine Ursprünglichkeit bewahrt. Nur der damalig abenteuerliche Sessellift hatte sich in einen Gondellift verwandelt und vereinzelte kleine Frühstückspensionen waren nicht mehr bewirtet. Mein Quartier war der „Kärntner Hof“, der mir bekannt war, weil wir früher dort oft zu Abend gegessen hatten. Dieses freundliche Hotel im Unterdorf, direkt an der Möll, wird seit vielen Generationen familienbetrieben und ist dementsprechend individuell gestaltet mit geräumigen Zimmern mit Balkon und einem tollen Saunabereich. Zum ausgewogenen, reichhaltigen Frühstück gibt es als persönliche Karte die Auswahl für das Menü des Abends, das einzig für die Hotelgästen angedacht ist, angereichert mit unkitschigen Sinnsprüchen und überlieferten Sagen aus der Gegend.</p>

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			<p>Um mich langsam einzulaufen, beschloss ich am ersten Tag, das engere Tal um Heiligenblut zu umrunden und entdeckte den mir noch unbekannten Lehr-und Erlebnispfad „Natura Mystica“, der darauf abzielt, innezuhalten, seine Sinne auf die jeweiligen Besonderheiten der Gegend zu lenken und den Wanderer nicht mit ausufernden Informationen zu überfordern. Eine Station dieses Pfades ist der Gößnitzwasserfall, der sowohl von oben als auch von unten hautnah wasserdampfend zu bewundern ist, wie er über 70 Meter tosend durch eine Schneise in der steilen Felswand in die Tiefe stürzt und dann in der Möll mündet. Der Sage nach wurde diese Schneise von einem Riesen mit einer Axt in den Fels gehauen, aber ich habe gewisse Zweifel am Wahrheitsgehalt.</p>
<p>Langsam steigerte ich Anspruch und Dauer meiner Wanderungen von Tag zu Tag und war froh, dass meine Knochen mir, abgesehen vom Tempo, keine Grenzen aufzeigten, was bei meinem Gewicht nicht unwahrscheinlich gewesen wäre. Auf meinem Weg zum Zirmsee an der „Via Aurea“, dem Weg des Goldes, das bis in das 20. Jh. dort abgebaut wurde, biege ich von der Großglockner Hochalpenstraße in das kleine Fleißtal ab. Am Alpengasthof „Alter Pocher“ stelle ich den Wagen ab und beginne den Aufstieg zum 1.000 Meter höher gelegenen Hochgebirgssee, wo ich noch eisige Überreste des Winters vorfinde. Nach dem Abstieg belohne ich mich im „Alten Pocher“ mit einem Weizenbier und einem leckeren Schnitzel. Unweit des Alpengasthofs befindet sich ein Goldgräberdorf, in dem Interessierte sich im Goldwaschen üben können. Ich durchstreifte auf meinen Wanderungen durch diese zauberhafte Gegend, viele Täler und Pässe, überquerte Staudämme und Hängebrücken, streifte den immens geschmolzenen Pasterzengletscher am Fuße des Großglocknermassivs und war jeden Tag von der atemberaubenden, teils bizarren Landschaft fasziniert, die seit jeher zu phantasievollen Mythen angeregt hat.</p>
<p>Eine meiner Wanderungen dauerte auch für mich überraschende 10 Stunden (als Kind ging es schneller) und ich bekam schon einen Anruf vom Hotel, ob ich noch unter den Lebenden weilte. Während dieser gesamten Tour bin ich, abgesehen von tierischen Almbewohnern, nur einem Paar aus Belgien begegnet, also ein Unterfangen, das voraussetzt, dass man Abgeschiedenheit zu schätzen weiß. Beim Überqueren eines Passes dieser Wanderung fand ich den Großglockner so zum Greifen nah vor mir, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen hatte, was, wie ich später erfuhr, einem Wetterphänomen zugrunde lag, das Regen verkündet. Es stimmte übrigens und ich geriet in einen der wenigen Schauer meines Aufenthaltes.<br />
Durch meine späte Rückkehr gegen 20:00 Uhr verpasste ich leider das Klassikkonzert in der Kirche, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Egal, die Erlebnisse des Tages waren das Versäumnis wert.</p>
<p>Meine wanderfreien Tage nutzte ich für Ausflüge. Einer dieser Ausflüge führte mich in das knapp 40 Kilometer entfernte Lienz, eine Kleinstadt im Drautal in Osttirol am Fuße der gewaltigen Lienzer Dolomiten. Es war Markttag in der Altstadt und ich genoss einen Spaziergang an der Isel bis zum Schloss Bruck aus dem 13. Jahrhundert, dem Wahrzeichen der Stadt. Für Freunde des Sommerrodelns befindet sich unweit von dort eine rasante Anlage. Ein anderes Ziel, das ich während meines Urlaubs zweimal ansteuerte, war Weißensee, am gleichnamigen 930 Meter hoch gelegenen Bergsee am Fuße der Gailtaler Alpen, der sich mit seinem klaren Wasser über 11,6 Kilometer erstreckt. Ich verbrachte dort meine Tage im bewiesten Strandbad, dass trotz des tollen Wetters nicht übervölkert war, da viele Pensionen eigene Stege am See besitzen. Das Wasser war herrlich und ich unternahm ausgedehnte Schwimmtouren zum anderen Seeufer. Da die Sonne wegen der kühlenden Bergluft von mir wenig intensiv empfunden wurde, habe ich mir beim ersten Besuch ordentlich den Pelz verbrannt. Sie ist halt dichter dran. Die knapp 80 Kilometer lange Anreise von Heiligenblut erlebte ich aufgrund der wunderbaren Panoramen als sehr kurzweilig mit vielen Pausen für Entdeckungen. Auf dem Rückweg am späten Nachmittag machte ich jeweils noch Stopp im auf dem Weg liegenden Lienz, um den Tag bei einem Abendessen ausklingen zu lassen, bevor ich mich zurück in mein „Basislager“ machte.</p>
<p>Ein weiteres Highlight war die Begegnung mit den Töchtern unserer mittlerweile verstorbenen Pensionswirte nach ca. 30 Jahren. Ich klingelte unangekündigt und mit einem Kindheitsfoto von 1973 bewaffnet und nach kurzer Verwirrung fiel der Schilling. Die mittlerweile Mitte 60jährige Ilse ließ mich hinein und zeigte mir die ganze ehemalige Pension mit der so regionstypischen Freundlichkeit und wir unterhielten uns angeregt, als wären wir alte Freunde. Sie lud mich gleich auf eine zufällig stattfindende Familienfeier ein und wir hatten einen schönen Abend.</p>
<p>Hier soll mein Reisebericht enden und falls jemand weitere Fragen zu Heiligenblut hat, möge er sich gerne an mich wenden. Diese zwei Wochen werden mir noch lange in Erinnerung bleiben und es war bestimmt nicht das letzte Mal. Die Welt ist groß, ich weiß, aber mir ist es enorm viel wert, die Orte zu kennen, an denen man sich Zuhause fühlt und in sich ruhen kann.</p>
<p>Ich schätze, ich werde alt&#8230;</p>

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		<title>Großer Andrang bei den Arthrose-Info-Tagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Teraske]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 15:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopädietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätshäuser]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Faszienrolle Übungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr gibt es bei Teraske Sonderveranstaltungen, bei denen unsere Kundinnen und Kunden zu bestimmten Themen gezielt informiert und beraten werden. Den Anfang machte in diesem Jahr unsere Filiale in der Leinstraße mit einer dreitägigen Info-Veranstaltung zum Thema Arthrose.</p>
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			<p style="text-align: left;">Jedes Jahr gibt es bei Teraske Sonderveranstaltungen, bei denen unsere Kundinnen und Kunden zu bestimmten Themen gezielt informiert und beraten werden. Den Anfang machte in diesem Jahr unsere Filiale in der Leinstraße mit einer dreitägigen Info-Veranstaltung zum Thema Arthrose.</p>

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			<p style="text-align: left;">Vom 28. bis 30. März konnten Interessierte sich in der Filiale über das Thema Arthrose informieren. „Wir hatten uns für die Veranstaltung kompetente Expertinnen ins Boot geholt, die Vorträge mit verschiedenen Schwerpunkten gehalten haben“, sagt Jan Pfalzer, der die Veranstaltung zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen organisiert hat. „Unsere Kollegin Aurélie Walter hat gezeigt, wie man mit einem richtig durchgeführten Faszientraining betroffene Gelenke unterstützen kann. Die Ernährungsberaterin Iris Laqua hatte viele gute Tipps, welche Nahrungsmittel und Gewürze bei Arthrose gut geeignet sind und welche man besser meiden sollte. Und die Sportwissenschaftlerinnen Ronja und Roxana Löw haben mehrere Vorträge zum Thema Sport und Trainingsmöglichkeiten gehalten und erklärt, welche Sportarten bei Arthrose besonders empfehlenswert sind.“</p>

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			<p style="text-align: left;">Die Nachfrage war so groß, dass sich Filialleiterin Aileen Lottermoser kurzerhand dazu entschloss, die Anzahl der angebotenen Vorträge zu verdreifachen. „Wir konnten mit allen Referentinnen kurzfristig zusätzliche Termine abstimmen, denn wir wollten natürlich allen Kundinnen und Kunden die Möglichkeit geben, an den Vorträgen teilzunehmen. Viele haben danach die Möglichkeit genutzt, vertiefende Fragen zu stellen und sich außerdem von unserem Team aus der Orthopädie beraten zu lassen. Es war ganz schön voll bei uns!“</p>
<p style="text-align: left;">Ein Schwerpunkt lag bei den Informationstagen auf der Gonarthrose, also einer Arthrose im Kniegelenk. Alle Interessierten hatten die Möglichkeit, verschiedene Hilfsmittel zu testen und sich anhand einer kostenlosen Knievermessung zeigen zu lassen, wie eine Orthese Gelenkfehlstellungen korrigieren kann.</p>
<p style="text-align: left;">Arthrose ist eine fortschreitende Gelenkerkrankung, die sich durch einen Verlust des puffernden, gleitfähigen Knorpels äußert, der die knöchernen Gelenkflächen überzieht. Der Knorpel wird dabei je nach Schweregrad weich, dünn und rissig. Das Schwinden dieser Knorpelschicht wirkt sich wiederum auf die übrigen Gelenkstrukturen wie Gelenkkapsel, Knochen und Sehnen aus. In der Innenhaut der Gelenkkapsel wird die „Gelenkschmiere“ (Synovialflüssigkeit) produziert, die den Knorpel ernährt und die Stoßdämpferwirkung verstärkt.</p>
<p style="text-align: left;">Die arthrosebedingten Beschwerden treten zunächst nur bei großen Belastungen in Form von Steifigkeit und Anlaufschmerz nach Ruhephasen auf. Bei höhergradigen Arthrosen häufen sich die Symptome und wirken verstärkt. Bewegungseinschränkungen sind möglich und der typische wellenartige Schmerz kann sogar nachts auftreten. Die möglichen Ursachen für Arthrose sind vielfältig. Neben genetischer Veranlagung und Folgen von Grunderkrankungen wie Rheuma, Gicht und Diabetes sind es häufig auch berufliche oder sportliche Überbelastungen und Verletzungen, die zu einer Arthrose führen können. Ebenso führen Fehlstellungen von Gelenken zu einer ungleichen Lastverteilung in den Bewegungen und können das Auftreten von Arthrose deutlich begünstigen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p style="text-align: left;">Typische Fehlstellungen sind beispielsweise das X-Bein (Genu valgum) oder O-Bein (Genu Varum). Das Kniegelenk, als größtes Gelenk des menschlichen Körpers, ist am häufigsten von Arthrose betroffen. Auch hier äußern sich die Beschwerden zu Beginn bei großer Belastung wie treppab oder bergab und treten bei fortschreitender Erkrankung häufiger und schmerzhafter auf. „Konservative Maßnahmen sind, neben gezielter Stärkung der stützenden Muskulatur, in unserer Orthopädie- und Orthopädieschuhtechnik zu finden. So kann das Tragen von orthopädischen Maßeinlagen und Schuhzurichtungen der Kniefehlstellung indirekt entgegenwirken und die überbeanspruchten Kniegelenksanteile entlasten“, erklärt Orthopädietechnikermeister Wolfgang Meier-Smith, der bei Teraske für den Bereich Orthesen verantwortlich ist. „Wir stellen leider immer wieder fest, dass viele Kundinnen und Kunden nur sehr unzureichend informiert sind, welche Hilfsmittel es gibt, um die betroffenen Gelenke zu unterstützen und zu entlasten. Auch mit gezielten Übungen kann man viel erreichen.“</p>
<p style="text-align: left;">Auch für das leibliche Wohl unserer Besucherinnen und Besucher war gesorgt. So gab es neben gesunden Nüssen viele verschiedene Gemüsesorten mit leckeren, selbst zubereiteten Dips – natürlich in Abstimmung mit der Ernährungsberaterin Iris Laqua. Wer nach so vielen Vorträgen seine sportlichen Vorsätze direkt in die Tat umsetzen wollte, wurde von uns mit einem Sonderrabatt auf alle Sport- und Gymnastikartikel motiviert. Ein Dreh am Teraske-Glücksrad rundete den Besuch in der Filiale schließlich ab.</p>
<p style="text-align: left;">Aileen Lottermoser und Jan Pfalzer ziehen ein positives Fazit nach den Info-Tagen: „Das Interesse am Thema Arthrose ist groß und es besteht umfangreicher Beratungsbedarf. Wir werden ganz sicher auch zukünftig solche Informationstage anbieten!“</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div></div>
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